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Sonntag, 18. November 2012

Kreative Hände


Am Samstag war es mal wieder soweit. Der Weihnachtsweiberbastelabend in meiner Küche jährte sich zum ... Mal. Ich weiß gar nicht wie oft, aber ich weiß mit Sicherheit, dass noch oft so ein herrlich kreativer Adventsabend in meiner Küche stattfinden wird. 
Das ging hier ungefähr so :

In den Startlöchern stehende Freundinnen anrufen .... jubelnd einen Termin festnageln ....in tausendundein Bastelgeschäft düsen...... nach ganz bestimmten Utensilien fahnden ... Hütte einigermaßen auf Vordermann bringen ... Bratäpfel füllen .... Vanillesoße kochen ... Glühwein würzen ..... Diverse andere Leckerli in den Kühlschrank stopfen ... Küchentisch auf Länge für zwölf ausziehen..... hunderttausend Kerzlein anzünden ..... X-mal zur Tür laufen ... "Oh, wie schön, dass Du da bist - sagen" .... drück, knuddel, freu .... allen Bastelkram auf fünf Meter Küchentisch (oder halt vier, hab ja nicht nachgemessen) ausbreiten .... stundenlang bastelnschnatternschlürfenknabbernlachenfreuen was das Zeug hält .... weit nach Mitternacht x-mal Gute Nacht wünschen ....gäääähhn..... übrig gebliebene Gäste mit Likör einschläfern .... dann ins richtige Bett steigen ..... Uff! denken und sich in den Schlaf freuen über so einen gelungenen Abend :-)



Der erste Blick auf den Tisch ergibt scheinbar heilloses Chaos. Aber die kreative Frau greift mit geübten Fingern nach den benötigen Utensilien, klebt, stanzt, stempelt, bindet ....



Und nach und nach entstand lauter wunderschöner Weihnachtskram ..... Karten, Anhänger, duftende Gewürztütchen, Faltsterne, Filzherzen, Buchsherzkränze ....


Ich kann nur sagen: Danke meine Lieben für Euer Kommen, Kreativität und Frohsinn!!


Alles Liebe 

∙∙♥♥∙∙

Rosalie

Freitag, 16. November 2012

Irgendwie kribbelts in den Fingern

Ja, irgendwie hab ich größte Lust darauf schon mal die Weihnachtskisten zu sichten und den ganzen lieblichen Kram im Haus zu verteilen. Aber das geht dann doch nicht. Weil ich mir und uns die Vorfreude auf die Vorfreude nicht nehmen will und weil es eben erst so richtig am 1. Advent losgeht. Auch dann wird erst der Stollen angeschnitten und die Lebkuchen verkostet. In dieser Beziehung darf man mich gern altmodisch nennen, dazu stehe ich.


Aber weil ich ja ganz sicher sein muss, dass dann auch alles wie am Schnürchen läuft, hab ich schon mal ganz vorsichtig die Wichtel geweckt.


Und jetzt sind die sowas von wach, turnen im ganzen Haus herum, sogar im Bilderrahmen hat sich einer niedergelassen. Die sind so hippelig, da krieg ich kaum scharfe Bilder hin. Naja, sollen sie ruhig, ein bissel Trubel mehr oder weniger unterm Dach sollte uns nicht aus der Ruhe bringen.


Und was mach ich derweil? Ich arbeite ganz gemütlich an diversen Geschenken. Für meine Tochter soll es aus dem feinen Hilco-Wollwalk eine Tunika werden. Passend dazu entsteht ein herrlich weicher Halsschmeichler aus dem Paloma-Bändchengarn (Baby-Alpaka und Merino) von Debbie Bliss.


Und für eine liebe Freundin zum Geburtstag häkel ich am nunmehr 4. Haorimono. (Wolle: die Pima-Cotton von Rowan)


Ich zeigs Euch dann wieder.

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Morgen abend steigt hier bei mir in der Küche der nunmehr traditionelle Weihnachtsweiberbastelabend. Eingeladen sind acht gleichoderähnlichtickende Frauen aus meinem unmittelbaren Umfeld, eine fehlt entschuldigt (hähä Jule, ich hab Deinen Joker mit dem Indianerinnenehrenwort ganz sicher in meiner Tasche). Bastelmaterial, Glühwein, Bratäpfel warten nun auf ihren Einsatz und wenn wir einigermaßen Durchblick haben, mach ich Euch ein paar schöne Fotos. (Ich muss morgen unbedingt Mittagsschläfchen halten, damit ich das heile überstehe ;-))

Derweil wünsch ich allen ein kuscheliges Wochenende

Alles Liebe
 
∙∙♥♥∙∙
Eure Rosalie
 

Mittwoch, 14. November 2012

Ein Licht im November


Jetzt wo es draussen schon mal ziemlich kalt wird, die Blätter fallen und es früh dunkelt, suche und liebe ich die Gemütlichkeit drinnen. Dazu gehören viele Kerzen, lecker Tee und klassische Musik, etwa von Ludwig Güttler.
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So nach und nach lasse ich jetzt auch den Winterschmuck auf den Fensterbrettern einziehen. Dieses Jahr musste ich nicht lang überlegen.


In "meiner" Landlust waren ganz wunderbar stimmungsvolle Häuschen aus alten Dachbalken abgebildet. Die hatten es mir auf der Stelle angetan. 
Im Keller liegt immer altes Holz, die passenden Stücken waren schnell gefunden und zurechtgesägt. Farben hab ich gemischt was gerade da war und es hat sich eins zum andern zusammengefügt. Schon bei der Entstehung war klar, daß die Häuschen wunderbar und sehr stimmungsvoll werden. Sie versprühen den Charme von verwittertem Holz und die Einfachheit des puren Landlebens.
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Hier hab ich im Dachstübchen mal die Aufstellung ausprobiert.
Guckt mal da auf dem Stuhl. Findus ist immer da wo sich etwas tut. Erst guckt er noch brav ...



Ja und wie kann es anders sein, einen Augenblick später isser schon wieder mittendrin unser kleiner Fellnasenschatz.

 

An den Fenstern der Kinderzimmer gefallen mir die Häuschen soooo gut. Und die Kinder hab ich damit überrascht als sie von einem Besuch bei Oma heimkamen....




Die beiden haben richtig gestrahlt und ich freu mich, dass sie wieder einmal Sinn für derlei Selbstgemachtes haben.


Das Küchenfensterbrett hab ich nun auch mit den Kaminholzengeln bevölkert, eine kleine Zimmertanne dazu gestellt und das Blumenkistchen mit Heide und einer dicken Chrisantheme gefüllt. Überall an den Fenstern leuchten nun die Kerzen und verbreiten stimmungsvoll Gemütlichkeit und Wärme.


So hab ich es gern.
Die Textzeile aus einem Gedicht fällt mir dazu ein, die ich nur zu gern unterschreibe.
"November ist, was man draus macht"
Ich finds herrlich im November.



Ich wünsch Euch wunderbar warme Stunden im November.


Alles Liebe

∙∙♥♥∙∙
Eure Rosalie

Samstag, 10. November 2012

"Es saß ein klein wild Vögelein ..."

Heute haben wir Küchlein gebacken nach einem Rezept aus der Landidee.


Aber nicht etwa für den lieben Besuch heut Nachmittag. Nein, diesmal sollen die Vöglein draussen im Garten einen feinen Schmaus bekommen.


Die Miniguglhupfformen haben wir mit Kokosfett, gemahlenen Mandeln, Sonnenblumenkernen und Apfelstückchen gefüllt, eine Weile in den Kühlschrank und dann hübsch angerichtet draussen vors Terrassenfenster gestellt.



Im Apfelbaum lädt eine Erdnusskette zum futtern ein.


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Im Deko-Käfig warten ganz viele verschiedene Körnchen und die kleinen Zieräpfel auf Gäste.
(Keine Sorge, die Vöglein passen durch die Gitterstäbe durch)


Und vorm Schwedenhäuschen wurde der Tisch auch gedeckt.


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Ein großer Guglhupf ist eben aus dem Kühlschrank gehüpft und nun wünschen wir den Wildvöglein draussen einen Guten Appettit!


Zu diesem Post fällt mir eine Volksweise aus Siebenbürgen ein, die ich ganz sehr mag und manchmal spiele und singe:

"Es saß ein klein wild Vögelein
 auf einem grünen Ästchen,
es sang die ganze Winternacht, 
sein Stimm tät laut erklingen....

O sing mir noch, o sing mir noch,
du kleines wildes Vöglein!
Ich will um deine Federchen
dir Gold und Seide winden."
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Ich erfreu mich oft an den Vögeln im Garten und heut kann ich mich ein klein wenig bei ihnen bedanken.
Alles Liebe 
∙∙♥♥∙∙
Eure Rosalie

Dienstag, 6. November 2012

Endlich Mützen

 Um dieses Projekt bin ich rumgeschlichen wie die Katze um den heißen Fisch. 
???? Strick ich bei ner Mütze von oben oder unten los, dicke oder dünne Wolle, Muster oder nich, und überhaupt wie krieg ich so ne Mütz passend für diesen oder jenen (Dick-)Kopf hin ???? 
Gefühlt tausend Mützen hab ich angesehen und mich am Ende dann doch für ganz simple Modelle entschieden. Ein paar Versuche hin und her und dann gings wunderbar.

 

Die Mützen gibts jetzt passend zu den herrlich weichen und warmen Tüchern die ich im Sommer gehäkelt habe. In Iceblau aus Luxury-Donegal-Tweed von Debbie Bliss und in Heidelbeere mit der Yak-Wolle von Lang. Beides sind herrliche Wintergarne. Streichelweich und wunderbar warm. War ich früher eher Mützenhasser, so liebe ich sie jetzt geradezu.


Aus der Yak-Wolle hat Sohnemann auch ein kuscheliges Winterset bekommen. Eine Mütze mit dickem Loopschal. 
Ich mag doch eher die schlichten Strickmuster, bei denen Material und Farben zur Geltung kommen.


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Hier noch eine gezopfte Mütze, es muss ja schließlich bissel Auswahl da sein und außerdem haben wir festgestellt, dass Mamas Mützen eben doch noch einen Tick zu groß fürs Tochterkind sind. Hat schließlich auch was Gutes.


Gestrickt habe ich immer doppelfädig mit Nadeln Nr. 8. Und weils so gut ging, bekommt Sohnemann noch ein Winterset aus petrolfarbener Merinowolle von Debbie Bliss.



Mützen kann man ja schließlich nie genug haben.

So, nun kann der Winter aber wirklich bald kommen. Bis es richtig kalt wird, werden noch warme Puschen für die Füße hergestellt. Ich zeigs Euch dann wieder hier.


Alles Liebe
 ∙∙♥♥∙∙
Eure Rosalie

Sonntag, 4. November 2012

Seelentage am Meer

Ein paar Tage im Herbst auf der Insel Rügen die Seele baumeln lassen, das war einfach wunderbar. Warm verpackt sind wir über menschenleere Strände gelaufen,


durch die Heide entlang der Küste gewandert,


auf dem Rücken von sanften Isländern an der Steilküste entlang geritten. 
Schön, dass dieses Jahr auch unser Jüngster mit zu Pferde unterwegs war.


Bei der Abfahrt in dichtem Schneetreiben hier haben wir es nicht für möglich gehalten, aber es gab noch ein paar Tage mit viel Sonnenschein.


Die letzten Rosen vor den Reetdachhäusern in Vitt haben sie genauso genossen wie wir.


Trotzdem wehte immer ein eisiger Wind und ich war froh, dass ich schnell noch ein paar Mützen gestrickt hatte.



Die zeig ich Euch dann nächstes Mal.


Alles Liebe
 ∙∙♥♥∙∙
Eure Rosalie

Dienstag, 30. Oktober 2012

Kaminholzengel

Während wir uns gerade den eisigen Nordwind auf der Insel Rügen um die Nasen wehen lassen, schick ich derweil schon mal die Engelchen auf den Weg.

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Wer mich kennt, der weiß, daß ich bekennender Fan der Zeitschrift Landlust bin. Immer wieder finde ich dort ganz wunderbare Reportagen und Anregungen. So auch die bezaubernden Kaminholzengel aus dem letzten Jahr. Die hab ich mir für diesen Herbst ganz fest vorgenommen und letztens zusammen mit meinem großen Kind gebaut.


Die Zutaten sind leicht zu besorgen. Kaminholzscheite mit interessanter Maserung, Bastelpappe für die Flügel, Styroporkugeln, Gipsbinden, lange Nägel und ein bissel Grünzeug.


Die kleinen Kränzlein für die Köpfe zu bauen hat ganz besonders viel Spass gemacht. Die einen sind aus Gras geflochten, die anderen mit Thymian oder Heide, wieder andere aus Teilchen von Zapfen aufgefädelt. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.


Die Schnipsel von der Gipsbinde haben wir nur ganz leicht angedrückt, damit die feine Webstruktur erhalten bleibt, das finde ich schön so.


Ich mag die Engel sooo gern ansehen. Grundeinfach in ihrer Ausstattung und doch herrlich stimmungsvoll kommen sie daher. Noch mehr, wenn das warme Holz im Kerzenschein leuchtet.
Und da stehen sie nun und wollen gar nicht nochmal in den Keller ziehen. Ich glaub ich lass sie einfach hier oben im Dachstübchen auf ihren Einsatz in der Adventszeit warten.

Ich guck dann nach dem Urlaub wieder bei Euch vorbei.
Bis ganz bald!


Alles Liebe

∙∙♥♥∙∙
Eure Rosalie

Dienstag, 23. Oktober 2012

Einfach so und nur für alle Fälle ;-))


Das hier ist wieder mal so ein Ding aus der Rubrik 
"Reizender Unsinn". Dem gehäkelten Waldbewohner bin ich neulich in einer Zeitschrift begegnet, fand ihn sooooo knuffig und musste unbedingt auch so ein Exemplar hier einziehen lassen. 


Also einfach nur so. 
An dem gehen wir nun alle Tage paarmal vorbei. Falls sich hier demnächst auch nur ein Hauch von Novemberblues einstellen sollte, also nur für alle Fälle, 
treibt er uns die trüben Gedanken ganz sicher wieder aus. Hat er nicht einen ganz bezaubernden Augenaufschlag? Mir isses, als würde er mir manchmal zuzwinkern.
Ja, ab und an brauch ich sowas ... ein bisschen Fohsinn, Leichtigkeit und Übermut im grauen Herbst tun einfach gut.



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So, nun wenden wir uns wieder ernsthafteren Dingen zu. 
Ich hab im Wolllädchen ein wunderbares Wintergarn gefunden. 
Rowan "baby merino silk dk" in Hummerrot-meliert. Wow ... kann ich da nur sagen, sowas Weiches. Und von der Farbe bin ich begeistert. Rowan kann wirklich richtig gute Wolle.


Daraus soll jetzt was Kuscheliges werden. Ich hab ein paar Ideen im Kopf, alle sind hinreißend und ich kann mich noch nicht so ganz entscheiden. Da mach ich erst noch ein paar "Ufos" fertig und dann werd ich mich dem neuen Garn widmen.

Ich wünsch Euch fröhlich-kuschelige Stunden :-))


Alles Liebe 

∙∙♥♥∙∙
Eure Rosalie

Kleiner Nachtrag: Es haben heute geschätzte 354 Mails mein Postfach fast gesprengt. Alle mit der Frage: In WELCHER Zeitschrift ich den Häkelhirsch gefunden habe? in der Landidee Wohnen & Deko, meine lieben Damen und nun ran an die Häkelnadeln ;-))

Dienstag, 16. Oktober 2012

Allerleimaschen

Was isses gut, dass die wolligen Ideen und Projekte kein Ende nehmen. Kleine und große, gestrickte und gehäkelte Dinge geben sich dabei die Klinke in die Hand, meistens laufen zwei, drei parallel und so geht es immer weiter ...
 
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Die kleinen Dingerchen da wollen bald ein Anhänger für den Reissverschluss des Klarinettenkoffers vom großen Kind werden. Es ist wichtig, dass dieser Anhänger etwas größer und damit auffällig ist. Denn nur wenn der oben auf dem Koffer zu sehen ist, ist der auch wirklich geschlossen und das teure Instrument fällt hoffentlich nie auf den Boden. 


Dann hab ich für die kommenden kalten Tage, Wochen, Monate .... ohh neeee, hoffentlich nich so lang..... Stiefelstulpen gestrickt. Ein Paar in Mittelgrau mit einem gestrickten Lochmusterrand ...


Idee und Muster hab ich mir von Gisa abgeguckt. Danke Dir, liebe Gisa. Ich bin ganz begeistert davon.


Und dann sind noch ein Paar Stiefelstulpen in Dunkelgrau geworden mit einem Häkelrand. 


Den Rand hab ich von verschiedenen Modellen abgeleitet und etwas abgewandelt gehäkelt. Ich mag es eher nicht so pompös ;-)) und hab auf noch mehr "Schnörkel" verzichtet.


Stulpen zieh ich im Winter sehr gern an. Sie sind ein unheimlich gutel Mittel gegen meine chronischen Eisfüße ;-))

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Bleibt nun noch das Mützenstricken. Noch immer schieb ich das Projekt vor mir her. Hab ein paar Modelle gesichtet, wieder verworfen .... neue entdeckt und so langsam werd ich mich wohl dranwagen (müssen).


Alles Liebe 
∙∙♥♥∙∙
Eure Rosalie




Dienstag, 9. Oktober 2012

Röschen einmal anders

Altes Bauernleinen und Streifen von Stoffresten waren kürzlich die Materialien für eine ganz bezaubernde Markttasche.


Die Idee und Vorarbeit auf der Nähmaschine hat mir meine liebe Kristina geleistet. Ich brauchte dann nur noch Stoffstreifen zu den bezaubernden Röschen arbeiten, aufnähen und fertig.  
In der Anleitung werden die Lagen der Röschen mit Heißkleber fixiert. Ich habe sie aber genäht, das erschien mir angenehmer so.

Das alte, etwas grobe Leinen liebe ich sehr und diese Tasche wird ganz sicher zu einem Lieblingsbegleiter für den ein oder anderen Stadtbummel werden.




Es ist ganz wunderbar, liebe Menschen um mich herum zu haben, die gern kreativ sind, wir uns auf dieser Ebene austauschen, ergänzen, bereichern und so manches Mal überraschen können. 



Alles Liebe 

∙∙♥♥∙∙
Eure Rosalie